Eine Simulation räumlicher Entscheidungen für Handel und FMCG.
Das Urteil einer Führungskraft. Personenabhängig, nicht skalierbar, nicht vergleichbar.
Misst das Kennen der Regel, nicht ihre Anwendung. Die eigentliche Fähigkeit ist räumlich.
Ein schlecht gebautes Regal kostet wochenlang Umsatz.
Aus der Produktbibliothek ins Regal — am Desktop und am Tablet.
Sechs Kriterien, transparente Formeln, reproduzierbares Ergebnis.
Das Warum neben der Zahl — dort entsteht das Lernen.
Ziel ist nicht, eine Platzierung für den Markt zu erzeugen, sondern die Fähigkeit dazu zu lehren und zu messen.
Ergebnis: eine Datei für den Markt. Maßstab: Umsetzbarkeit.
Ergebnis: Punktzahl, Rangliste, Kompetenzbericht. Maßstab: Lernen.
Der Administrator legt Regal, Produktbibliothek und Gewichte fest.
Teilnehmende bauen; Punktzahl und Rangliste aktualisieren sich laufend.
Die Lehrkraft vergleicht Platzierungen und Begründungen im Raum.
Stehen die Fokusprodukte auf guten Böden.
Ist eine Marke ein Block oder mehrere.
Entspricht die Verteilung dem Ziel.
Stehen die Segmente in der Reihenfolge.
Wie nah am Unternehmensstandard.
Wird die Fläche gut genutzt.
| Platzierung auf Augenhöhe | 100% |
| Blockgeschlossenheit | 67% |
| Facing-Anteil | 83% |
| Kategorieführung | 100% |
| Regalauslastung | 100% |
Die Augenhöhe der Fokusmarke zu geben, zerteilte den Block des Wettbewerbers. Das Modell erfasst diesen Zielkonflikt — und genau darüber sollte diskutiert werden.
Teilnehmende sehen, warum die Punktzahl so ausfällt. Eine Zahl allein sagt niemandem, was anders zu machen wäre.
Segmente der Reihe nach, Marke als Block — beides zugleich ist schwer.
Konformität statt Kreativität: Die Referenz wird nachgebaut.
Das Regal ist voll; Platz schaffen heißt, ihn jemandem nehmen.
Der Wettbewerber bleibt. Geschlossenheit und Anteil zugleich geht nicht.
Fünf Böden, sechzehn Produkte, vier Segmente.
Die anderen lehren das Platzieren; dieses das Weglassen.
Heute baut ein Teilnehmer ein Regal und sieht dessen Qualität. Der nächste Schritt streckt die Entscheidung über die Zeit: eine Platzierung erzeugt Umsatz, Umsatz verschiebt Anteile, der verschobene Anteil ändert, was in der nächsten Runde richtig ist.
Augenhöhe zu gewinnen steigert den Anteil; ihn zu halten braucht nächste Runde mehr Facings.
Die Rangliste zeigt, wer über Runden am meisten verkauft hat.
Ein Markt vergisst einen Sieg; man muss die Marke ständig pushen.
Phase 3 — das Ökonomiemodell ist entworfen, die Umsetzung steht auf der Roadmap.
Baut das Szenario: Regal, Produktbibliothek, Gewichte.
Führt die Sitzung, verfolgt Rangliste und Kriterienaufschlüsselung.
Bauen das Regal und sehen sofort begründete Punktzahl und Rang.
Kompetenzmessung für Außendienst und Merchandising.
Schulung von Marktleitung und Abteilungsverantwortlichen.
Angewandter Fall im Handelsmarketing.
Kommunikation und Priorisierung.
Strategische Entscheidungen und ihre Folgen.
Räumliches und Kategoriemanagement.
Testen Sie das Demoszenario in einer halben Stunde; die Anpassung an Ihre Kategorie dauert einen Nachmittag.